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		<title>Die Grünen Essen</title>
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		<description>Aktuelle Neuigkeiten und Nachrichten.</description>
		<language>de</language>
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			<title>Die Grünen Essen</title>
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		<lastBuildDate>Mon, 14 May 2012 12:16:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Landtagswahl: Voll auf die Zwölf!</title>
			<link>http://gruenerkv-essen.de/aktuelles/lesen/nachricht/landtagswahl-voll-auf-die-zwoelf.html</link>
			<description>Zum Essener Ergebnis der Landtagswahl erklärt Mehrdad Mostofizadeh, Vorstandssprecher, alter und neu gewählter Landtagsabgeordneter der GRÜNEN:</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">„Unser Wahlergebnis ist eine Bestätigung der Politik der GRÜNEN. Wir haben klar Schiff gemacht für eine absolute Rot-Grüne Mehrheit in Düsseldorf. Unser Wahlziel haben wir erreicht. In Essen sind wir mit 12% punktgenau beim Ergebnis von 2010 gelandet (77 Stimmen Differenz bei den Zweitstimmen!)&nbsp; Dies ist uns trotz stärkerer Konkurrenz gelungen und verdient deshalb Respekt. Entsprechend gelöst und erfreut war die Stimmung auf unserer Wahlparty in Essen wie in Düsseldorf.&nbsp; Außerdem haben wir damit in Essen etwas besser als die GRÜNEN landesweit mit 11,3% abgeschnitten. Wir haben uns also gut behauptet, konnten leider aber unser Ergebnis prozentual nicht verbessern. Trotzdem haben wir aufgrund des Wahlergebnisses und der Überhangmandate künftig mehr Abgeordnete- nämlich 29 statt vorher 23. Das erhöht die Arbeitskapazität der Fraktion. Die Anzahl der GRÜNEN Landtagsabgeordneten aus dem Ruhrgebiet erhöht sich von bisher vier auf sechs*, so dass auch unsere Region noch besser vertreten ist.</p>
<p class="align-justify"><br />Ich gratuliere der SPD zu ihrem Wahlsieg. Gemeinsam können wir nun auch ohne Mithilfe Dritter gemeinsam Politikprojekte umsetzen.</p>
<p class="align-justify"><br />Das Ansinnen seitens der Essener SPD, vor dem Hintergrund des Landtagswahlergebnisses nun auch in Essen auf kommunaler Ebene enger zusammen zu arbeiten, läuft ins Leere, so Lange sich die SPD nicht inhaltlich anders aufstellt. Landtagswahlergebnisse&nbsp; sind keine Grundlage für Kommunalpolitik, wenn die inhaltlichen Gemeinsamkeiten (A52, Haushaltskonsolidierung, Welcome-Center, Bäder-und Sportpolitik…) fehlen. </p>
<p class="align-justify">Das Abschneiden der Linken im Landtag entspricht ihrer teilweise dilettantischen Politik. Sie haben es vergeigt, mit Rot-Grün für eine ökologische und soziale Umgestaltung des Landes einzusetzen. Mit unerfüllbaren Forderungen ohne finanzielle Grundlage haben sie sich zudem Zug um Zug selbst ins Abseits gestellt. Ob die Piraten es jetzt besser machen, bleibt abzuwarten.“ </p>
<p class="align-justify"><br />*Die Landtagsabgeordneten dem Ruhrgebiet sind Barbara Steffens (Mülheim). Daniela Schneckenburger (Dortmund), Verena Schäffer (Ennepe-Ruhr) und Mehrdad Mostofizadeh (Essen) sowie zusätzlich Birgit Beisheim (Duisburg) und Mario Krüger (Dortmund).</p>
<p class="align-justify"><br /></p>
<p class="align-justify"><br /></p>
<br />]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilung des Kreisverbands</category>
			<category>Mehrdad Mostofizadeh</category>
			
			<author>kreisverband@gruene-essen.de</author>
			<pubDate>Mon, 14 May 2012 12:16:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Schwarz-Gelb tatenlos bei Fracking-Technologie</title>
			<link>http://gruenerkv-essen.de/aktuelles/lesen/nachricht/schwarz-gelb-tatenlos-bei-fracking-technologie.html</link>
			<description>Mit den Stimmen von CDU/CSU und FDP hat der Deutsche Bundestag gestern den Antrag der Bundestagfraktion der Grünen zum Thema Fracking abgelehnt. Der Antrag sieht ein Moratorium für die Förderung von Unkonventionellem Erdgas vor, bis weitere wissenschaftliche Erkenntnisse zu der Technologie vorliegen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">Dazu erklärt der Vorstandssprecher der GRÜNEN Essen, Mehrdad Mostofizadeh:</p>
<p class="align-justify"><br />„CDU und FDP wenden sich damit gegen Trinkwasser- und Umweltschutz in unserer Region, insbesondere an der Ruhr.&nbsp;&nbsp;&nbsp; </p>
<p class="align-justify"><br />Während sich die Abgeordneten von Union und FDP vor Ort stets als Fracking-Kritiker geben, bleiben sie in Berlin völlig untätig. Die Anträge der Opposition wurden abgelehnt, ohne das die Koalition eigene Vorschläge gemacht hätte. Die Grünen Essen kritisieren die Entscheidung der Abgeordneten scharf. Die Fracking-Technologie ist mit vielen Risiken behaftet, die nicht hinreichend erforscht sind. Dazu zählen u.a. die Verunreinigung des Grundwassers mit giftigen Chemikalien, und ein immenser Flächenverbrauch. CDU und FDP&nbsp; müssen sich nun fragen lassen, wie Ernst sie es mit ihrer Kritik an der Fracking-Technologie meinen, wenn sie sich weigern, etwas gegen die Pläne beispielsweise der Wintershall Holding zu unternehmen. Diese Firma hat in&nbsp; NRW Ansprüche auf 3,8 Millionen Quadratmeter angemeldet, auf denen sie unkonventionell Erdgas fördern möchte, auch im Ruhrtal.</p>
<p class="align-justify"><br />Die Grünen werden sich deshalb weiter für ein Moratorium und eine grundsätzliche Reform des antiquierten deutschen Bergrechts einsetzen, um Transparenz, Bürgerbeteiligung und Umweltschutz beim Bergbau zu stärken.“</p>]]></content:encoded>
			<category>Mitteilung des Kreisverbands</category>
			<category>Mehrdad Mostofizadeh</category>
			<category>Energie-Klima-Umwelt</category>
			
			<author>kreisverband@gruene-essen.de</author>
			<pubDate>Fri, 11 May 2012 23:09:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Flüchtlingspolitik und das neue Integrations- und Teilhabegesetz vor Ort</title>
			<link>http://gruenerkv-essen.de/aktuelles/lesen/nachricht/fluechtlingspolitik-und-das-neue-integrations-und-teilhabegesetz-vor-ort.html</link>
			<description>Für die Auftaktveranstaltung des Arbeitskreises Migration von Bündnis 90/ Die Grünen, war am Dienstagabend Monika Düker (Landesvorsitzende und Flüchtlingspolitische Sprecherin) zu Gast. Verbindliche Vereinbarungen für beide Seiten machten die Veranstaltung zu einem produktiven Ereignis.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">In guter Atmosphäre, waren rund fünfzig Gäste in die Geschäftsstelle am Kopstadtplatz gekommen, um mit Monika Düker (Landesvorsitzende B90/ die Grünen) über Flüchtlingspolitik und das neue Integrations- und Teilhabegesetz zu diskutieren. Viele Betroffene, aber auch engagierte Menschen aus Vereinen und Verbänden sowie des Integrationsrates Essen traten mit Düker in den Dialog. Düker machte deutlich, dass, obwohl die 'Statusfrage' eine bundespolitische Angelegenheit sei, das neue Integrations- und Teilhabegesetz in der Flüchtlingspolitik einen Fortschritt darstelle. Hiermit hätten die Kommunen nun endlich die Chance bei der Einrichtung der vorgesehen Integrationszentren, auch 'geduldeten' Menschen Beratung anzubieten und damit das Thema Integration und 'Status' zusammenzudenken. Dies sei ein klarer Arbeitsauftrag an die Kommune. Monika Düker forderte den neuen AK auf, eine Dokumentation zur Situation einzelner Betroffener zu erstellen, die sie gern gemeinsam dem Innenminister vorlegen wolle. Gönül Eğlence, Vorstandssprecherin der Essener Grünen, begrüßte die gemeinsam getroffene Vereinbarung und versprach &quot;wir werden uns nun so schnell wie möglich an die Arbeit machen und unseren Teil der Vereinbarung erfüllen. Wenn wir auf Landesebene erfolgreich sein wollen, brauchen wir hierfür jede helfende Hand. Daher möchte ich alle Interessierten Bürgerinnen und Bürger aufrufen an unserem AK mitzuwirken und die Gestaltungsmöglichkeiten auch anzunehmen.&quot;</p>

<p class="align-justify">In der kommenden Legislaturperiode werde es nun vor allem darum gehen, den angekündigten Erlass zum § 25,5, Aufenthaltsgesetz auch durchzusetzen, wonach die Ausländerbehörden ausdrücklich aufgefordert ist auch die Integrationsleistungen bei der Vergabe der Aufenthaltserlaubnis zu beachten, die die Beendigung des Aufenthalts als 'unzumutbar' erscheinen lassen. </p>
<p class="align-justify"><br /></p>
<p class="align-justify"><br /></p>]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilung des Kreisverbands</category>
			<category>Gönül Eglence</category>
			<category>Gesellschaft-Soziales-Demokratie</category>
			<category>AK Migration</category>
			
			<author>kreisverband@gruene-essen.de</author>
			<pubDate>Thu, 10 May 2012 22:54:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Nein zu den geplanten Bibliotheksschließungen</title>
			<link>http://gruenerkv-essen.de/aktuelles/lesen/nachricht/nein-zu-den-geplanten-bibliotheksschliessungen.html</link>
			<description>Die Jungen Grünen Essen lehnen Schließungen der Bibliotheksstandorte in Kray, Stoppenberg und Holsterhausen ab und fordern stattdessen eine konzeptionelle Neuausrichtung der Stadtteilbibliotheken um einen kontinuierlichen Leserstamm weiter ausbauen zu können sowie Engpässe beim Personal und beim Medienbestand zu vermeiden.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">Hierzu erklärt der Sprecher der JGE, Matthias Friedrich: „Es ist nicht zu fassen, warum diese Schließungen in benachteiligten Stadtteilen vorgenommen werden sollen. Wenn dies tatsächlich so kommen sollte, wird den Menschen vor Ort ein weiteres niedrigschwelliges Angebot zur Förderung der Medienkompetenz genommen. Stadtteilbibliotheken werden dringend benötigt, um Bildungslücken zu schließen und Lesefreude zu fördern. Stadtteilbibliotheken sind jedoch nicht nur Bücherarchive. Sie sind auch Begegnungsstätte für Jung und Alt, Kommunikationszentrum vor Ort und ein wichtiger Standortfaktor, wenn es um die Belebung und soziale Arbeit in unseren Stadtteilquartieren geht.&quot;</p>

<p class="align-justify">Als Konsequenz aus der aktuell geführten Debatte, haben die JGE auf ihrer Mitgliederversammlung am 08.05.2012 die Schließung der Stadtteilbibliotheken abgelehnt und fordern Rat und Verwaltung auf, Lösungen zu finden, wie das vorhandene Angebot nicht aufgelöst, sondern weiterentwickelt bzw.. noch attraktiver gemacht werden kann. In diesem Zusammenhang sollte zum Beispiel geprüft werden, ob es ähnlich wie bei den Verbundschulen sinnvoll sein kann, Bürgerämter und Bibliotheken zusammenzuführen und städteübergreifende Verbundbibliotheken zu schaffen. </p>]]></content:encoded>
			<category>Junge GRÜNE</category>
			<category>Matthias Friedrich</category>
			<category>Aus dem Stadtbezirk II</category>
			<category>Aus dem Stadtbezirk VI</category>
			
			<author>kreisverband@gruene-essen.de</author>
			<pubDate>Thu, 10 May 2012 14:36:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Fragen von Frank  Stenglein (WAZ) an Mehrdad Mostofizadeh (GRÜNE)</title>
			<link>http://gruenerkv-essen.de/aktuelles/lesen/nachricht/fragen-von-frank-stenglein-waz-an-mehrdad-mostofizadeh-gruene.html</link>
			<description>Welche Konsequenzen sehen sie für den Bau der A52/Ruhrallee-Tunnel, nach dem Ratsbürgerentscheid in Gladbeck, wo sich eine Mehrheit der Bürger gegen den Bau eines Tunnels und damit gegen die A52 ausgesprochen hat? Wird der A 52-Ausbau noch angestrebt?</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">Wir sprechen uns eindeutig gegen den Weiterbau der A 52 und des Ruhrallee-Tunnels aus. Das sind extrem teure Projekte, die verkehrspolitisch nicht weiterhelfen. </p>
<p class="align-justify">Wir GRÜNEN haben dafür gesorgt, dass die Planung für den Ruhrallee-Tunnel seitens des Landes eingestellt und auch die Planung der Essener A 52 nicht weiter verfolgt wird. Auch der Bund hat nicht mal ansatzweise Gelder für diese Projekte bereit. Jetzt muss es um ein zukunftsweisendes Mobilitätskonzept gehen, zu dem wir Vorschläge vorgelegt haben.</p>
<p class="align-justify"><br /><span style="font-style: italic; font-weight: bold;">Nach Einführung des Sozialtickets ist die Nachfrage hinter den Erwartungen zurückgeblieben. Welche Konsequenzen ziehen Sie daraus?</span></p>
<p class="align-justify"><br />Wir GRÜNEN haben erfolgreich für eine landesweite Unterstützung eines Mobilitätstickets gekämpft und 30 Mio. € bereit gestellt. In Bielefeld, Bonn, Münster, Bünde und Köln werden sie bestens angenommen. Der Nutzen und Bekanntheitsgrad muss erhöht werden. Dazu werden wir weiter den intensiven Dialog mit den Verkehrsverbünden suchen. Auch das Schoko-Ticket stieß wie das Semesterticket zu Beginn auf Bedenken und sind jetzt wesentliche Säulen eines modernen und sozial ausgewogenen Ticket-Angebotes.</p>
<p class="align-justify"><br /></p>
<p class="align-justify" style="font-weight: bold; font-style: italic;">Sollten in Essen Windräder zur Energiegewinnung aufgestellt werden, auch wenn dies das Landschaftsbild beeinflusst? Welche Flächen sind für Sie dabei tabu?</p>
<p class="align-justify"><br />Auch die Windkraft ist ein wichtiger Bestandteil einer zwingend nötigen Energiewende. CDU und FDP haben fünf Jahre lang diesen Zweig blockiert und NRW ins energiepolitische Abseits geführt. Für Essen und das Ruhrgebiet sind natürlich die Gebäudesanierung, der Ausbau der Kraft-Wärme-Kopplung und eine deutlich effizientere Energienutzung die wichtigsten Bausteine der Energiewende. Die Windkraft kann in Vorranggebieten, die die Kommune in einem transparenten Prozess ausweist, dazu beitragen.</p>
<br />
<p class="align-justify"><span style="font-weight: bold; font-style: italic;">Die Ministerpräsidentin hat eine Debatte über eine Kita-Pflicht ins Rollen gebracht. Sollte man Eltern vorschreiben, wie sie ihre Kinder im Vorschulalter betreuen lassen?</span></p>
<p class="align-justify"><br />Nein. Allerdings benötigen wir dringend einen weiteren Ausbau der öffentlichen Kita-Betreuung. Das Betreuungsgeld sollte daher verhindert und die Ausgaben stattdessen in qualitativ hochwertige Kita-Plätze gesteckt werden. Am eigenen Leib konnte ich erfahren, dass es aufgrund fehlender Plätze keine Wahlfreiheit bei Kinderbetreuung gibt. Das wollen wir konsequent ändern und haben bereits wichtige Schritte eingeleitet.</p>
<p class="align-justify"><br /><span style="font-weight: bold; font-style: italic;">Die Landesregierung hat mit der Sekundarschule ein neue Schulform geschaffen – die erste soll 2013 in Essen eröffnen. Soll das gegliederte Schulwesen erhalten werden, oder brauchen wir in Essen mehr Sekundar- und Gesamtschulen?</span></p>
<p class="align-justify"><br />Wir setzen uns für längeres gemeinsames Lernen aller Kinder mit individueller Förderung ein. Unsere Schulministerin Sylvia Löhrmann hat mit dem Schulkompromiss dafür gesorgt, dass endlich wieder das Wohl der Kinder im Mittelpunkt steht und nicht die Ideologie, auch wenn die FDP die Kinder immer noch dazu missbrauchen will. Die Kommunen und Eltern entscheiden selbst, welche Schulform sie fördern will. Es ist wichtig, dass Kinder möglichst lange alle Optionen haben.</p>
<p class="align-justify"><br /><span style="font-weight: bold; font-style: italic;">Ist das heutige Ladenöffnungsgesetz mit den zusätzlichen verkaufsoffenen Sonntagen in den Essener Stadtteilen erhaltenswert oder reformbedürftig?</span></p>
<p class="align-justify"><br />Das Ladenöffnungsgesetz entscheidet sicher nicht über das Wohl und Wehe unseres Landes. Ich denke, dass die Sonntagsöffnungen wieder einen klareren Anlassbezug haben müssten und dass insbesondere der Schutz der Beschäftigten ausbaubedürftig ist.</p>
<br />
<p class="align-justify"><span style="font-weight: bold; font-style: italic;">Soll es weiterhin möglich sein, in ausgewählten Raucherclubs und Eckkneipen rauchen zu dürfen, oder ist Ihre Partei für das totale Rauchverbot?</span></p>
<p class="align-justify"><br />Nein. Das bestehende Gesetz hat sich bisher als untauglich herausgestellt, nichtrauchende Menschen beim Besuch gastronomischer Einrichtungen vor Tabakrauch zu schützen. Häufig wird das Rauchverbot ignoriert oder aber durch geschicktes Nutzen der bestehenden Ausnahmeregelungen umgangen. Das OVG Münster verlangt hierzu klare Regelungen, die wir vorlegen wollen. Mit einer Stärkung des Nichtraucherschutzes schaffen wir eine Situation, die in vielen anderen Staaten längst zum Alltag gehört.</p>
<p class="align-justify"><br /><span style="font-weight: bold; font-style: italic;">Wie soll eine verbesserte Essener Finanzlage erreicht werden: mehr sparen oder Steuern erhöhen?</span></p>
<p class="align-justify"><br />CDU und FDP haben jahrelang die Interessen der Kommunen – insbesondere jener im Strukturwandel – mit Füßen getreten. Allein Essen profitiert durch unsere Politik mit über 50 Millionen Euro jährlich in der Gemeindefinanzierung. Hinzu kommen demnächst über 100 Millionen durch den Stärkungspakt und weitere knapp 30 Millionen durch die Entlastung bei der Grundsicherung. Dies verbinden wir GRÜNEN mit einer nachhaltigen Konsolidierungsforderung an die Stadt, die hier von uns GRÜNEN wahrgenommen wird.</p>
<p class="align-justify"><br /><span style="font-weight: bold;"><span style="font-style: italic;">Hat sich die vollflächige Umweltzone Ruhr bewährt, so dass auch in Essen die nächsten Fahrverbotsstufen demnächst in Kraft treten sollen?</span></span></p>
<p class="align-justify"><br />Die Kommunen haben unter Beweis gestellt, dass sie ein gemeinsames Vorgehen in der Verkehrspolitik wollen und umsetzen können. Leider hat die Landesregierung von CDU und FDP daraus einen Flickenteppich gemacht, der dazu führt, dass wichtige Ziele durch Umgehung verfehlt werden. Hier haben wir mit Beginn des Jahres nachgebessert. Für Schlussfolgerungen ist es zu früh, aber die Erfahrungen haben gezeigt, dass nur großflächige Zusammenhänge zu einem effektiven Schutz der Bevölkerung führen.</p>
<br />
<p class="align-justify" style="font-weight: bold;"><span style="font-style: italic;">Essen ist Industriestandort (Aluminiumhütte) vor allem aber auch Sitz großer Energiekonzerne. Sind vor diesem Hintergrund ein neues Klimaschutzgesetz und die Energiewende hilfreich oder eine Belastung?</span></p>
<p class="align-justify"><br />Gerade energieintensive Betriebe sind auf eine verlässliche Energiewende angewiesen. Die Aluminiumhütte beweist durch ihre Kooperationsbereitschaft und ihre innovativen Vorschläge, dass sie dazu bereit ist. Das Klimaschutzgesetz bietet eine sehr gute Grundlage für einen Umstieg. Leider versäumen die Herren Röttgen und Rösler die Mitarbeit. Wir brauchen ein umfassendes Konzept, sonst gerät unsere Industrie unter Druck. Aus ideologischen Gründen hat v.a. die FDP die bisher gebremst.</p>
<p class="align-justify"><br /></p>
<p class="align-justify"><span style="font-weight: bold; font-style: italic;">Immer mehr Schulabgänger drängen an die Hochschulen. Wie soll die Universität Duisburg-Essen ihren steigenden Finanzbedarf decken? Kann die Wiedereinführung von Studiengebühren ein Weg sein?</span></p>
<p class="align-justify"><br />Wir haben im Land über eine Milliarde Euro zusätzlich für die Hochschulen bereit gestellt. Gleichzeitig müsste der Bund an seine Finanzierungsaufgaben beim Hochschulbau der vergangenen Jahre anknüpfen, was CDU und FDP leider versäumen.</p>
<p class="align-justify">Die Wiedereinführung der Studiengebühren ist falsch. Stattdessen sollten reiche Erben und sehr gut Verdienende mehr zur Finanzierung beitragen. Wenn Studierende tatsächlich nach ihrem Studium viel verdienen, können sie über die Steuer zur Finanzierung beitragen.</p>
<p class="align-justify"><br /></p>
09.05.2012 / Mehrdad Mostofizadeh]]></content:encoded>
			<category>Mehrdad Mostofizadeh</category>
			<category>Landtagswahl 2012</category>
			<category>Sonstige Mitteilung</category>
			
			<author>kreisverband@gruene-essen.de</author>
			<pubDate>Wed, 09 May 2012 17:51:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Die Ministerin bat zu Tisch</title>
			<link>http://gruenerkv-essen.de/aktuelles/lesen/nachricht/die-ministerin-bat-zu-tisch.html</link>
			<description>Die nordrhein-westfälische Gesundheitsministerin Barbara Steffens (GRÜNE) besuchte in Begleitung des Landtagskandidaten Dirk Kindsgrab und des stellvertretenden Bezirksbürgermeisters Thorsten Drewes am Dienstag, den 08. Mai das Ev. Altenheim Bethesda.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">Nach einem fachlichem Austausch über Eckpunkte, die die Landesregierung im Februar dieses Jahres bezüglich des Pflegerechts in NRW sowie hinsichtlich einer Reform des Wohn- und Teilhabegesetzes festgelegt hat, wurde die Einrichtung&nbsp; ausgiebig besichtigt.</p>
<p class="align-justify"><br />Die Ministerin überzeugte mit fundierter Fachkenntnis und konnte die eine oder andere sinnvolle Anregung, die sie aus anderen Häusern mitgenommen hat, an die Einrichtungsvertreter weitergeben.</p>
<br />
<p class="align-justify">Anschließend aßen die Gäste gemeinsam mit den Bewohnern des Hauses zu Mittag. In dieser lockeren, entspannten Atmosphäre berichteten die Bewohner über ihre, durchweg positive, Sichtweise der stationären Heimunterbringung. Auch manch lustige Anekdote wurde in diesem Rahmen ausgetauscht.</p>
<p class="align-justify"><br />Pfr. Bernhard Menzemer, Einrichtungsleiter Bernd Hoffmann, Pflegedienstleiterin Sabine Wennmann, Qualitätsbeauftragte Eva Szurgacz und die Beiratsvorsitzende Irmgard Ortwein dankten der Ministerin und den Herren Kindsgrab und Drewes vielmals für den Besuch.</p>
<p class="align-justify"><br />Schließlich bietet sich nicht alle Tage die Gelegenheit, mit der zuständigen Landesministerin bei Tisch zu sitzen und in angenehmer Runde zu plaudern..</p>
<br />
<p class="align-justify">Zuvor hatte die GRÜNE Gesundheitsministerin das Geburtshaus am Reuenberg besucht.</p>
<br />]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilung des Kreisverbands</category>
			<category>Thorsten Drewes</category>
			<category>Dirk Kindsgrab</category>
			<category>Aus dem Stadtbezirk IV</category>
			<category>Landtagswahl 2012</category>
			
			<author>kreisverband@gruene-essen.de</author>
			<pubDate>Wed, 09 May 2012 17:28:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Unverständnis für Kritik der FDP am Ruhr-Radschnellweg</title>
			<link>http://gruenerkv-essen.de/aktuelles/lesen/nachricht/unverstaendnis-fuer-kritik-der-fdp-am-ruhr-radschnellweg.html</link>
			<description>Fliß: Ruhr-Radschnellweg ist ein großartiges Angebot zur Förderung einer umweltfreundlichen Mobilität</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">Die Kritik der Essener FDP-Ratsfraktion am Ruhr-Radschnellweg stößt bei der grünen Ratsfraktion auf völliges Unverständnis. Dazu erklärt der verkehrspolitische Sprecher der Grünen Ratsfraktion, Rolf Fliß:</p>
<p class="align-justify"><br />„Der geplante Ruhr-Radschnellweg ist ein großartiges Angebot für eine gute, autofreie und schnelle Verbindung zwischen den Ruhrgebietsstädten. Durch ihn rückt der Rhein mit einer Entfernung von nur 21 Kilometern an Essen heran und die beiden Standorte der Universität Essen-Duisburg werden umweltfreundlich und schnell miteinander verbunden. </p>
<p class="align-justify"><br />Ein erster wichtiger Abschnitt dieses Radschnellweges ist bereits mit dem Radweg auf der ehemaligen Güterbahntrasse `Rheinische Bahn´ von der Mülheimer Stadtgrenze bis zum Essener Uni-Viertel realisiert worden. Es wäre sträflich, wenn wir nun nicht auch den Weiterbau des Radweges auf der Rheinischen Bahntrasse vom Univiertel in Essen bis zum Bahnhof Kray weiterverfolgen würden. Die Kosten für diesen Teilabschnitt in Höhe von rund 13 Mio. Euro sehen wir als gut investiertes Geld an, zumal sich für dieses Projekt Fördermittel vom Regionalverband Ruhr, Land, Bund und möglicherweise sogar der EU erschließen lassen. Vor allem bietet uns dieses wichtige Leitprojekt der Bewerbung um den Titel der Grünen Hauptstadt Europa auch die Chance der Finanzierung einer Radfahrerbrücke über den Berthold-Beitz-Boulevard mit Fördermitteln. </p>
<p class="align-justify"><br />In einem Korridor von 2 Kilometer Entfernung längs des Essener Abschnittes des geplanten Ruhr-Radschnellweges leben 190.000 Menschen und gibt es 76.000 Arbeitsplätze. Wir sind davon überzeugt, dass es durch den Radschnellweg unter Berücksichtigung des Elektrofahrrad-Trends zu einem massiven Umstieg auf das Fahrrad auch im Alltagsverkehr kommen wird.“</p>
<p class="align-justify"><br /></p>
<p class="align-justify"><br /></p>]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilung der Ratsfraktion</category>
			<category>Rolf Fliß</category>
			<category>Stadtplanung-Verkehr</category>
			
			<author>kreisverband@gruene-essen.de</author>
			<pubDate>Tue, 08 May 2012 17:17:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Wahlkampf-Endspurt mit Jürgen Trittin im Katakombentheater</title>
			<link>http://gruenerkv-essen.de/aktuelles/lesen/nachricht/wahlkampf-endspurt-mit-juergen-trittin-im-katakombentheater.html</link>
			<description>Im Rahmen der Landtagswahl  kommt Jürgen Trittin am Freitag, den 11. Mai nach Essen. Der Vorsitzende der Grünen Fraktion im Bundestag und frühere Bundesumweltminister wird ab 18,00 Uhr im Katakomben-Theater im Girardet-Zentrum (Girardetstr 2-36)  in Rüttenscheid sprechen.
</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">„Wir wollen ein ökologisches, soziales und demokratisches NRW“, erklärt Jürgen Trittin, Fraktionsvorsitzender im Bundestag. </p>
<p class="align-justify"><br />&nbsp;„In der rot-grünen Minderheitsregierung haben Grüne in den vergangenen Jahren wichtige Weichen in diese Richtung gestellt. Sie haben den jahrzehntelangen Streit mit der CDU um die Schulstruktur beendet, die Studiengebühren abgeschafft, den Klima-, Umwelt- und VerbraucherInnenschutz vorangebracht und einen Rettungsschirm für die ärmsten Städte und Gemeinden in NRW auf den Weg gebracht. Aber in den vergangenen zwei Jahren konnte&nbsp; nur ein Anfang gemacht werden. Wir haben noch viel vor: NRW soll das bundesweit erste Klimaschutzgesetz verabschieden, die Energiewende weiter konsequent umsetzen und dadurch neue Jobs schaffen, längeres gemeinsames Lernen fortsetzen und vieles mehr auch als Wegbereiter für Rot-Grün in Berlin.“</p>
<p class="align-justify"><br /></p>
<p class="align-justify"><br /></p>]]></content:encoded>
			<category>Landtagswahl 2012</category>
			<category>Mitteilung des Kreisverbands</category>
			
			<author>kreisverband@gruene-essen.de</author>
			<pubDate>Tue, 08 May 2012 11:32:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bildung fördern - Hochschulrecht reformieren!</title>
			<link>http://gruenerkv-essen.de/aktuelles/lesen/nachricht/bildung-foerdern-hochschulrecht-reformieren.html</link>
			<description>Gemeinsamer Forderungskatalog zur Hochschulnovelle</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">Seit Juni letzten Jahres sind die grün-alternativen Hochschulgruppen in NRW in einer Landeskoordination organisiert. Zur bevorstehenden Landtagswahl hat die Grüne Hochschulgruppe der Universität Duisburg- Essen zusammen mit den Hochschulgruppen aus Aachen, Bielefeld, Bochum, Bonn, Düsseldorf, Hagen, Köln, Münster und Paderborn nun gemeinsam einen Forderungskatalog formuliert. </p>
<p class="align-justify"><br />Im Vordergrund stehen dabei der Erhalt des gebührenfreien Studiums, dass ausreichend Studienplätze zur Verfügung stehen und die Reform des Hochschulrechts in NRW. „Dem ständig anwachsenden Einfluss der Wirtschaft auf die Hochschulen muss Einhalt geboten werden&quot;, betont Julia Wenzel von der Grünen Hochschulgruppe Duisburg-Essen. Außerdem Hochschulräte gilt es abzuschaffen und die Entscheidungsprozesse in der akademischen Selbstverwaltung zu demokratisieren. Für uns ist dies nur möglich, wenn die Viertelparität in allen Entscheidungsgremien der Hochschule gewährleistet ist. Bei Viertelparität haben alle vier Statusgruppen gleiches Stimmrecht - Professorinnen und Professoren, wissenschaftliche Mitarbeiter, sonstige Mitarbeitende und Studierende. </p>
<p class="align-justify"><br /><span style="font-weight: bold;">Wir fordern eine Masterplatz-Garantie für alle!</span><br /><br />Besonders wichtig sind uns Maßnahmen für mehr Geschlechtergerechtigkeit, eine gute Lehre sowie finanzielle Planungssicherheit für die Hochschulen. Darüber hinaus sollte eine Garantie von Studien- und vor allem Masterplätzen für alle studierfähigen Bewerberinnen und Bewerber bestehen. Mit Blick auf die steigenden Studierendenzahlen muss der schnelle Ausbau der Infrastruktur in den nächsten Jahren prioritär behandelt werden.<br /><br />Der vom NRW-Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung initiierte &quot;Offene Dialogprozess zur Weiterentwicklung des Hochschulrechts&quot; soll konsequent weiterg edacht und die begonnenen Projekte im Hochschulbereich endlich zu fruchtbaren Ergebnissen geführt werden! Das Einfordern demokratischer, transparenter und familienfreundlicher Strukturen sind politische Akzente, an denen sich die Hochschulen und die Parteien messen lassen müssen.</p>
<p class="align-justify"><br />Wir fordern daher alle zur Wahl antretenden Parteien auf, die im Wahlkampf abgegebenen Versprechen einzuhalten. Wir wünschen uns ein Bekenntnis zu einem gebührenfreien Studium sowie eine langfristige und bedarfsgerechte Finanzierung von Bildung und Wissenschaft.<br /><br />Den Forderungskatalog zur Novelle des Hochschulrechts finden sie <link fileadmin/user_upload/verbaende/kv_essen/polit-Themen/ForderungskatalogHochschulnovelle.pdf _blank>hier</link>.<br /><br />Die gesamte Stellungnahme zur Novelle des Hochschulrechts finden Sie unter <link http://www.campusgruen-nrw.de/ _blank>www.campusgruen-nrw.de<br /><br /></link><span style="font-weight: bold;">Kontakt zur Hochschulgruppe in Essen/Duisburg:</span><br />Lukas Helmbrecht<br />Grüne Hochschulgruppe Duisburg-Essen<br />ghg-due (AT) gruene-duisburg PUNKT de<br /><link http://www.ghg-due.de/ _blank>www.ghg-due.de</link></p>
<br /><span style="font-weight: bold;">Kontakt zur Landeskoordination grüner Hochschulgruppen NRW:</span><br />Heraldo Hettich, Laura Schlegel und Thomas Bergen<br />kontakt (AT) campusgruen-nrw PUNKT de<br /><link http://www.campusgruen-nrw.de/ _blank>www.campusgruen-nrw.de</link>
<br />
<br />]]></content:encoded>
			<category>Sonstige Mitteilung</category>
			
			<author>kreisverband@gruene-essen.de</author>
			<pubDate>Tue, 08 May 2012 08:05:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Starke Grüne bieten Chance für Rot Grün in NRW</title>
			<link>http://gruenerkv-essen.de/aktuelles/lesen/nachricht/starke-gruene-bieten-chance-fuer-rot-gruen-in-nrw.html</link>
			<description>Zur Landtagswahl in Schleswig-Holstein erklärt der Vorstandssprecher der GRÜNEN,Mehrdad Mostofizadeh:
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			<content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">„Ich gratuliere den Grünen im Norden sehr herzlich zu diesem Wahlerfolg. Schwaz-Gelb ist zum siebten Mal hintereinander nicht gewählt worden bei einer Landtagswahl. Dass die Grünen trotz der Piratenpartei als weiterem Mitbewerber ihr Rekord-Ergebnis verbessern konnten, gibt uns Rückenwind für die Endspurt-Woche in NRW. Wir werden jetzt eine Woche lang kämpfen und überzeugen, damit rot-grüne Politik am 13. Mai in Nordrhein-Westfalen eine Mehrheit bekommt und Sylvia Löhrmann und Hannelore Kraft das Land weiter erfolgreich regieren können. Jede Stimme für die inhaltslose Piratenpartei erhöht jedoch die Gefahr einer großen Koalition. Wer will, dass Rot-Grün weiter regiert, kann diese Regierung aktiv wählen. Zweitstimme Grün ist Garant dafür, dass es mit Rot-Grün weitergeht.“ </p>
<p class="align-justify"><br /></p>
<p class="align-justify"><br /></p>]]></content:encoded>
			<category>Landtagswahl 2012</category>
			<category>Mehrdad Mostofizadeh</category>
			<category>Mitteilung des Kreisverbands</category>
			
			<author>kreisverband@gruene-essen.de</author>
			<pubDate>Mon, 07 May 2012 11:25:00 +0200</pubDate>
			
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