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		<title>Die Grünen Essen</title>
		<link>http://gruenerkv-essen.de/</link>
		<description>Aktuelle Neuigkeiten und Nachrichten.</description>
		<language>de</language>
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			<title>Die Grünen Essen</title>
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		<lastBuildDate>Wed, 10 Mar 2010 18:49:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Sanierung Dürerschule</title>
			<link>http://gruenerkv-essen.de/aktuelles/lesen/nachricht/sanierung-duererschule.html</link>
			<description>GRÜNE begrüßen Beschluss der Bezirksvertretung IV zur Aufhebung des Baustopps

Auf völliges Unverständnis bei den GRÜNEN ist die Entscheidung von Oberbürgermeister Paß gestoßen, die beinahe abgeschlossenen Sanierungsarbeiten an der Dürerschule zu stoppen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<br />Die schulpolitische Sprecherin der Rats-Fraktion, Lisa Mews, kritisiert: „Nach einer intensiven – auch öffentlichen – Debatte wurde vom Rat der Stadt im Jahr 2007 die Sanierung des denkmalgeschützten Gebäudes beschlossen und diese Maßnahme von der Kommunalaufsicht genehmigt. Der Hinweis auf aktuell bestehende Konsolidierungszwänge ist hier nicht richtig, da bereits geltende Beschlüsse hiervon ausgenommen sind.“<br /><br />Thorsten Drewes, Vorstandssprecher der Essener GRÜNEN und Bezirksvertreter im Bezirk IV ergänzt: &quot;Die Dürerschule ist für uns ein unverzichtbarer Bestandteil der Schullandschaft in Borbeck. Deshalb freut es mich sehr, dass auch die Bezirksvertretung sich gestern einstimmig dafür ausgesprochen hat, die Baustopp-Entscheidung zurückzunehmen und die Bauarbeiten zügig abzuschließen.&quot; <br /><br />Vor diesem Hintergrund und angesichts der Tatsache, dass neben städtischen Geldern von knapp 1 Million auch erhebliche Mittel eines privaten Spenders für den Neubau einer Gymnastikhalle in der Dürerschule investiert werden sollen, ist die Entscheidung des Oberbürgermeisters nicht nur fragwürdig, sondern geradezu aberwitzig irrational.<br /><br />Nachfragen richten Sie bitte direkt an<br />Lisa Mews (0201 / 441639) oder <br />Thorsten Drewes (0211 / 884-2862 oder 0173-8483906)]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilung der Ratsfraktion</category>
			<category>Aus dem Stadtbezirk IV</category>
			
			<author>kreisverband@gruene-essen.de</author>
			<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 18:49:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Rad-Gehweg am Südufer des Rhein-Hernekanals hat neue Chance</title>
			<link>http://gruenerkv-essen.de/aktuelles/lesen/nachricht/rad-gehweg-am-suedufer-des-rhein-hernekanals-hat-neue-chance.html</link>
			<description>Auf Initiative der GRÜNEN hat die Bezirksvertretung Borbeck sich einstimmig dafür ausgesprochen, den Bau eines Rad-Gehweges am Südufer des Rhein-Herne-Kanals  wieder in den Plan für das Essener Radverkehrsnetz aufzunehmen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<br />Bereits im Februar hatte die Bezirksvertretung V Altenessen diesen Antrag einstimmig beschlossen. Damit sind die Weichen gestellt, dass diese Route wieder in die Planung des Essener Radwegenetzes aufgenommen wird.<br /><br />Dazu erklären die GRÜNEN Bezirksvertreter Joachim Drell (Bezirk V) und Thorsten Drewes (Bezirk IV).<br /><br />„Für Borbeck; Altenessen und Vogelheim wäre die Verwirklichung einer Südroute am Kanal unter Querung des Stadthafens sehr zu wünschen. Dass der RVR bereits einmal Zusagen zur Finanzierung gegeben hatte, unterstreicht die überörtliche Bedeutung dieses Abschnitts. Insgesamt handelt es sich um einen wichtigen Lückenschluss. Der Weg ist derzeit auf seiner gesamten Länge nur im Essener Abschnitt zwischen Hafenstraße und Verlängerung Levinstraße unterbrochen. Somit hätte diese Maßnahme als gemeinsamer Fuß- und Radweg einen erheblichen Wert für Freizeit und Tourismus im Essener Norden.“<br />GRÜNE freuen sich, dass dieses Projekt nicht mehr von CDU und FDP blockiert werden und hoffen auf eine baldige Hilfe mit des RVR.<br /><br /><br />Nachfragen richten sie bitte an <br />Joachim Drell, 0201-2476433 (b), 01778-6909852<br />Thorsten Drewes, 0211-884-2862 (b), 0173-8483906]]></content:encoded>
			<category>Aus dem Stadtbezirk IV</category>
			<category>Aus dem Stadtbezirk V</category>
			
			<author>kreisverband@gruene-essen.de</author>
			<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Sparpaket - GRÜNE vermissen klare Strategie</title>
			<link>http://gruenerkv-essen.de/aktuelles/lesen/nachricht/sparpaket-gruene-vermissen-klare-strategie.html</link>
			<description>Deutliche Kritik formulierte die Sprecherin der Grünen Ratsfraktion, Hiltrud Schmutzler-Jäger, am jetzt von der Verwaltungsspitze vorgestellten Sparpaket:</description>
			<content:encoded><![CDATA[&nbsp;„Auch wir Grünen sehen die Notwendigkeit, alle Bereiche in die Prüfung auf mögliche Einsparpotentiale mit einzubeziehen – es darf hier keine grundsätzlichen Tabuthemen geben. Allerdings vermissen wir hinter dem vorgelegten Maßnahmenkatalog eine nachvollziehbare Strategie.“
<br />
Hier gibt es aus grüner Sicht noch deutlichen Nachholbedarf, da Einsparungen nach dem <span style="font-weight: bold;">Gießkannenprinzip</span> nicht zwangsläufig etwas mit nachhaltiger Haushaltsplanung zu tun haben, im Gegenteil: „Wer die langfristigen Folgewirkungen der Kürzungsvorschläge nicht bedenkt, der produziert auf Dauer neue Belastungen sowohl für die Bürgerinnen und Bürger als auch für die städtischen Finanzen.“ Die Einsparungen bei der Instandhaltung städtischer Immobilien oder im Bildungsbereich sind hier nur zwei Beispiele.
<br />
Die Grüne Fraktion wird sich in der nächsten Zeit daher insbesondere vor dem Hintergrund des <span style="font-weight: bold;">Nachhaltigkeitsgebotes und der Folgewirkung</span> einzelner Sparmaßnahmen sehr intensiv und kritisch mit dem Sparpaket auseinandersetzen.<br /><br />Nachfragen richten Sie bitte direkt an Hiltrud Schmutzler-Jäger 0177-6521393]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilung der Ratsfraktion</category>
			
			<author>kreisverband@gruene-essen.de</author>
			<pubDate>Thu, 04 Mar 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Sparzwang: Kita-Ausbau geht weiter, aber mit Abstrichen</title>
			<link>http://gruenerkv-essen.de/aktuelles/lesen/nachricht/sparzwang-kita-ausbau-geht-weiter-aber-mit-abstrichen.html</link>
			<description>Auch wenn der Entwurf zum Haushalt 2010/2011 noch nicht vorliegt, hat uns im März die erste haushaltsrelevante Vorlage bereits erreicht. Aufgrund der Fristen des Kibiz musste der JHA (Jugendhilfeausschuss) über den weiteren Kita-Ausbau entscheiden.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die gute Nachricht vorweg: Der Bereich Kinderbetreuung wird im nächsten Kindergartenjahr um etwa 5,8 Mio. Euro gegenüber dem Rechnungsergebnis 2009 erhöht. Konkret heißt das, dass weitere 210 Plätze für Kinder unter 3 Jahren sowie 133 Plätze für 3-6-Jährige neu geschaffen werden. Damit erreicht Essen einen vorläufigen Höchststand bei den Versorgungsquoten von 18,6,8% bei U3 und 89,3% bei 3-6 Jahren.<br /><br />Hinzu kommt der weitere Ausbau der Kindertagespflege, um weitere 120 Tagespflegeplätze zu schaffen.<br /><br />Die schlechte Nachricht: Auch im Bereich der Kinderbetreuung sollen Einsparungen vorgenommen werden. Als Konsolidierungsbeitrag für das Jugendamt hat die Verwaltung vorgeschlagen, den Ausbau der neuen Plätze vorrangig in den 25- und 35-Stundenbereich zu legen und weniger 45-Stunden-Plätze anzubieten. Nachdem es aus Politik sowie von Seiten der Wohlfahrtsverbände im Jugendhilfeausschuss noch erheblichen Diskussionsbedarf gab, wurde eine Sondersitzung für den 1. März einberufen.<br /><br />Auch die Grüne Fraktion sah die Reduzierung der 45-Stunden-Plätze kritisch, schloss sich jedoch der Forderung nach einer Sondersitzung an, damit noch Nachbesserungen erzielt werden konnten.<br /><br />„Eine Ablehnung der Vorlage im Februar hätte zur Folge gehabt, dass wir gar keine neuen U3-Plätze in diesem Jahr hätten schaffen können, dies hätte uns in der Umsetzung des Rechtsanspruchs bis 2013 deutlich zurückgeworden“, so Christine Müller-Hechfellner, Sprecherin der Grünen im Jugendhilfeausschuss.<br /><br />Zwischenzeitlich konnte sich die Verwaltung mit den Verbänden auf ein alternatives Ausbaukonzept einigen, welches den Abbau der 45-Stunden-Plätze deutlich verringerte, aber letztlich etwa die gleiche Platzzahl zur Verfügung stellt. Der Anteil der 45-Stundenplätze bleibt gleich. Dies bedeutet auch eine größere Planungssicherheit nicht nur für die Träger, sondern auch für die Eltern, die berufstätig sind oder aber Sommer wieder in den Beruf zurückkehren.<br /><br />Hier wird deutlich, wie das schwarz-gelbe Kibiz-Gesetz die Situation in den Kindertageseinrichtungen verschärft hat, indem Personalkosten nur noch über die Kindpauschalen berechnet werden und nicht wie früher über die Gruppengröße. Einrichtungen mit relativ jungen ErzieherInnen können flexibler auf Veränderungen in den Stundenkontingenten reagieren als Einrichtungen mit „dienstälterem“ Personal. Hier muss das Gesetz dringend nachgebessert werden.<br /><br />Die schwarz-gelbe Landesregierung hält weiterhin Bundesmittel für den U3-Ausbau zurück, dadurch verliert Essen ebenfalls die nötigen Mittel zum Ausbau. Da gibt es am 9. Mai Handlungsbedarf auf Landesebene per Abwahl!<br /><br />Im Mai wird die Verwaltung ein Konzept vorlegen, wie die weitere Ausbauplanung bis 2013 aktualisiert fortgeschrieben werden soll.<br /><br />Für die weitere Debatte um den U3-Ausbau ist es aus Grüner Sicht, wichtig und notwendig, die Bedarfe von Eltern und Kindern stärker zu berücksichtigen. Dringend notwendig ist auch einen fachliche Debatte über die Standards zu führen, die wir in der Kinderbetreuung vorhalten wollen.<br /><br />Neben dem Kriterium „Vereinbarkeit von Beruf und Familie“ wird gerade in Essen das Kriterium „Kindeswohl“ ein immer wichtigeres. <br />]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilung der Ratsfraktion</category>
			
			<author>kreisverband@gruene-essen.de</author>
			<pubDate>Mon, 01 Mar 2010 13:31:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>GRÜNE wollen Resolution zum Stadthaushalt einbringen</title>
			<link>http://gruenerkv-essen.de/aktuelles/lesen/nachricht/gruene-wollen-resolution-zum-stadthaushalt-einbringen.html</link>
			<description>Kommunen brauchen eine verlässliche Finanzierung ihrer Aufgaben
Zu diesem Thema wird der Haushaltsexperte der GRÜNEN Mehrdad Mostofizadeh auf der nächsten Mitgliederversammlung der GRÜNEN am 17.3.2010 referieren.</description>
			<content:encoded><![CDATA[
GRÜNE legen bei der kommunalen Finanzsituation das Augenmerk auf eine Generalbetrachtung, die gerade auch die Verantwortung des Landes (u.a. auch für Bundessteuergesetze) mit im Blick hat. Das Wachstumsbeschleunigungsgesetz, dem NRW zugestimmt hat, bringt allein Einnahmeausfälle von 350 Millionen Euro für die NRW-Kommunen. Dies sind für Essen fast 11 Millionen Euro jährlich - also etwa so viel, wie wir für alle Bäder ausgeben. Der geplante Stufentarif soll eine weitere Entlastung von 19 Milliarden Euro bundesweit im Bereich der Einkommensteuer bringen. Tatsächlich geht der Bundesfinanzminister sogar von weit höheren Kosten aus. Ausweislich einer Antwort auf eine Kleine Anfrage der GRÜNEN Bundestagsfraktion würde dies sogar 67 Milliarden kosten, wenn man ansonsten nichts am Steuerrecht ändert.<br />Die NRW-Kommunen befinden sich in einer katastrophalen Finanzsituation. Alleine in der Zeit von Mitte 2005 bis Ende 2009 stiegen die kommunalen Kassenkredite in NRW um rund 70% von 10,2 auf rund 17,6 Milliarden Euro. Die NRW-Kommunen haben damit über die Hälfte der bundesweiten Kassenkredite aufgenommen. Dies kommt einer tickenden Zeitbombe gleich, besonders angesichts der wahrscheinlich ab dem Ende dieses Jahres wohl wieder steigenden Zinsen. Dies hat zur Folge, dass sich seit 1992 die kommunalen Sachinvestitionen von 6,4 Mrd. Jahr für Jahr deutlich reduziert haben. Sie betrugen Ende 2006 nur noch 2,95 Milliarden Euro. Der Anteil der Investitionen in kommunalen Unternehmen in NRW fiel von 672,26 Euro je Einwohner auf 637,17 je Einwohner, im Ruhrgebiet von 611,33 Euro auf 289,81. Gerade einmal 10 % der Städte und Gemeinden verfügen noch über einen strukturell ausgeglichenen Haushalt.<br />Die frustrierende Tagesordnung vieler Kommunen in NRW lautet daher: Theater schließen, Stellen streichen, auch leistungsfähige Beschäftige nicht mehr befördern. In Schulen und Kindertagesstätten können von Allen gewollte Investitionen für eine bessere pädagogische Betreuung und zur Senkung der Energiekosten oftmals nicht durchgeführt werden, Sportanlagen verrotten und die Ratsmitglieder können trotz intensiver Anstrengungen nicht ansatzweise die Löcher im Haushalt stopfen. Zudem spart des Land enorm&nbsp; zu Lasten der Kommunen und der Bund senkt Steuereinnahmen und verlagert Kosten des Sozialstaats.<br /><br />Kommunen brauchen eine verlässliche Finanzierung ihrer Aufgaben<br />Deshalb fordern GRÜNE in einer Resolution im Stadtrat (Auszüge aus dem Entwurf von Mehrdad Mostofizadeh u.a.)<br /><br />1. Der Bund muss die Planungen für weitere Steuergeschenke in ungeahnter Größenordnung einstellen und bereits beschlossene unsinnige Gesetze - wie das Wachstumsbeschleunigungsgesetz - rückgängig machen. Das Land wird aufgefordert, ebenfalls im Bundesrat entsprechend aktiv zu werden. Ansonsten werden in vielen Kommunen 2010 und 2011 buchstäblich die Lichter ausgehen. Die Finanzierungsbasis der kommunalen Haushalte muss stattdessen auf neue Füße gestellt und damit gesichert werden. Ihre Ausgaben müssen entlastet werden.<br />&nbsp;<br />2. Die Kommunen müssen eigene verbriefte Einnahmemöglichkeiten behalten, um die grundgesetzlich garantierte Funktion als eigenständige Handlungsebene im Staatsaufbau erfüllen zu können. Die Gewerbesteuer muss in ihrem Charakter als kommunale Wirtschaftssteuer erhalten und gestärkt werden, indem ihre Bemessungsgrundlage durch die Einbeziehung der freien Berufe erweitert wird. Das Land muss gesetzlich ver­pflichtet werden, in steuerlich besseren Zeiten Rücklagen für die Kommunen zu bilden. Daher wird die Abschaffung der Gewerbesteuer abgelehnt. <br />&nbsp;<br />3. Bund und Land müssen ihrer Verantwortung für einen sozialen Föderalismus wieder gerecht werden und einen deutlichen höheren Anteil an der Finanzierung der Soziallasten übernehmen. Unter anderem muss der Bund in einem ersten Schritt wieder einen angemessenen Anteil an den Kosten der Unterkunft tragen. Statt ihn von vormals 31,2 auf nunmehr etwa 23 % abzusenken, wäre ausweislich aller fachlichen Untersuchungen eine Beteiligung in der Größenordnung von 38 % erforderlich. <br />&nbsp;<br />4. Die Förderpolitik des Bundes muss sich künftig mehr nach Bedürftigkeit und nicht nach Himmelsrichtung definieren. Das heißt, der Solidarpakt Ost soll in einen Solidarpakt für finanzschwache öffentliche Haushalte überführt werden. Bis zum Auslaufen des Solidarpaktes Ost sollte durch Umgestaltung zumindest sichergestellt werden, dass nicht mehr wie bisher extrem finanzschwache Kommunen durch Aufnahme von Krediten Finanzierungen von Ostkommunen leisten müssen.<br />&nbsp;<br />5. Das Land muss seinen Raubzug durch die kommunalen Kassen sofort beenden und stattdessen wieder zu einer verlässlichen Finanzierung zurückkehren. Daher sind Kürzungen und Aufgabenverlagerungen zurückzunehmen. Das Land muss die Regelungen zur Konnexität strikt einhalten und darf nicht Aufgaben und Lasten ohne angemessenen finanziellen Ausgleich auf die Kommunen abschieben. <br />&nbsp;<br />6. Die zu viel gezahlte Beteiligung an den Solidarpakt-Lasten des Landes für die Jahre 2006 bis 2009 müssen kurzfristig vom Land zurückgezahlt werden. Das Land wird auf­gefordert, die Grundsätze des Urteils des Verfassungsgerichtes vom 11.12.2007 dauer­haft anzuwenden. <br />&nbsp;<br />7. Als Soforthilfe muss das Land den besonders schwachen Kommunen mit einem Altschuldenfond zumindest über die größte Not helfen, um eine noch dramatischere Verschuldungsspirale abzuwenden. <br />&nbsp;<br />8. Das Land muss den Nothaushaltskommunen bei Förderprogrammen entgegen kommen und in begründeten Fällen auf die Erbringung von Eigenanteilen ganz oder teilweise verzichten. Zudem soll es den Nothaushaltskommunen mit einem Sonderprogramm zur energetischen Gebäudesanierung dabei helfen, ihren Investitionsstau aufzulösen und gleichzeitig wirtschaftlich und ökologisch notwendige Investitionen zu ermöglichen.]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilung der Ratsfraktion</category>
			
			<author>kreisverband@gruene-essen.de</author>
			<pubDate>Mon, 01 Mar 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Flughafen Essen/Mülheim</title>
			<link>http://gruenerkv-essen.de/aktuelles/lesen/nachricht/flughafen-essenmuelheim.html</link>
			<description>GRÜNE begrüßen Verwaltungsgerichtsurteil gegen Düsenflugverkehr</description>
			<content:encoded><![CDATA[Als „wichtigen Meilenstein im langwierigen Kampf um die Stilllegung des Flughafens Essen/Mülheim“ hat die Fraktionssprecherin der Essener Grünen, Hiltrud Schmutzler-Jäger, heute das Urteil des Düsseldorfer Verwaltungsgerichts bezeichnet. Sie stellt weiterhin fest: „ Wir sind froh und erleichtert, dass das Gericht den Bemühungen von Geschäftsführer Eismann und Teilen des Aufsichtsrates, den Düsenflugverkehr quasi durch die Hintertür über eine dauerhafte Ausnahmegenehmigung einzuführen, einen Riegel vorgeschoben hat.“<br /><br />Der Grüne Landtagskandidat, Mehrdad Mostofizadeh, ergänzt hierzu: „Wir Grünen halten unverändert an unserem Ziel fest, den Flughafen langfristig zu schließen und werden uns weiterhin zusammen mit der Bürgerinitiative dafür einsetzen, dass der entsprechende – vor vielen Jahren einstimmig gefasste – Ratsbeschluss endlich umgesetzt wird. Für dieses Anliegen werde ich mich künftig auch auf Landesebene stark machen.“<br /><br />Nachfragen richten Sie bitte an <br />Hiltrud Schmutzler-Jäger (0177-6521393) oder <br />Mehrdad Mostofizadeh (0163-8842037)]]></content:encoded>
			<category>Mitteilung des Kreisverbands</category>
			
			<author>kreisverband@gruene-essen.de</author>
			<pubDate>Fri, 26 Feb 2010 16:57:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Essener GRÜNE stellen sich vor</title>
			<link>http://gruenerkv-essen.de/aktuelles/lesen/nachricht/essener-gruene-stellen-sich-vor.html</link>
			<description>unser neues &quot;Who is who?&quot; im Kreisverband Essen</description>
			<content:encoded><![CDATA[ bietet jede Menge an Kontakt- und Informationsmöglichkeiten. Einfach mal reinschauen.]]></content:encoded>
			<category>Mitteilung des Kreisverbands</category>
			
			<author>kreisverband@gruene-essen.de</author>
			<pubDate>Mon, 22 Feb 2010 18:39:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Rad-Gehweg am Südufer des Rhein-Hernekanals</title>
			<link>http://gruenerkv-essen.de/aktuelles/lesen/nachricht/rad-gehweg-am-suedufer-des-rhein-hernekanals.html</link>
			<description>GRÜNE setzen sich mit einem Antrag auf der Bezirksvertretungssitzung am 23.2. dafür ein, den Bau eines Rad-Gehweges am Südufer des Rhein-Herne-Kanals wieder in den Plan für das Essener Radverkehrsnetz aufzunehmen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Dazu erklärt Bezirksvertreter Joachim Drell:<br /><br />„Für Altenessen und Vogelheim wäre die Verwirklichung einer Südroute unter Querung des Stadthafens erstrebenswert. Dass der RVR bereits einmal Zusagen zur Finanzierung gegeben hatte, unterstreicht die überörtliche Bedeutung dieses Abschnitts. Insgesamt handelt es sich um einen wichtigen Lückenschluss in der Gesamtstrecke. Der Weg ist derzeit auf seiner gesamten Länge nur im Essener Abschnitt zwischen Hafenstraße und Verlängerung Levinstraße unterbrochen. Somit hätte diese Maßnahme als gemeinsamer Fuß- und Radweg&nbsp; einen erheblichen Wert für Freizeit und Tourismus im Essener Norden und ist deshalb in die Zielplanung aufzunehmen.“<br /><br />GRÜNE setzen auch darauf, dass sich die politischen Mehrheiten aus CDU und FDP, die die Planung des RVR seinerzeit verhindert haben, nicht mehr relevant sind und gehen davon aus, dass diese Planung, wenn auch verspätet, Mehrheiten finden wird.<br /><br /><br />Nachfragen richten sie bitte an <br />Joachim Drell, 0201-2476433 (b), 01778-6909852]]></content:encoded>
			<category>Aus dem Stadtbezirk V</category>
			
			<author>kreisverband@gruene-essen.de</author>
			<pubDate>Thu, 18 Feb 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Glückaufhaus - GRÜNE für Erhalt des Grünstreifens</title>
			<link>http://gruenerkv-essen.de/aktuelles/lesen/nachricht/glueckaufhaus-gruene-fuer-erhalt-des-gruenstreifens.html</link>
			<description>Auf Wunsch des Investors für das Glückaufhaus präsentierte die Verwaltung Pläne, Teile des Grünstreifens vor der Garagenausfahrt zur Rüttenscheider Straße hin zu asphaltieren, um den Autos eine direkte Abfahrt zur Innenstadt bzw.zu den Autobahnen nach Bochum bzw. Mülheim zu ermöglichen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Bürgermeister Fliß und Reinhard Mielke von den GRÜNEN in der BV I lehnen diese Pläne ab, fordern Zeit zur Beobachtung, ob die bisherige Situation wirklich zu Behinderungen führt. Außerdem ist nicht sichergestellt, dass durch die Baumaßnahmen auf dem Mittelstreifen die Bäume nicht Schaden leiden.<br /><br />Nachfragen richten Sie bitte an <br />Reinhard Mielke,&nbsp; Tel.: 52 12 72]]></content:encoded>
			<category>Aus dem Stadtbezirk I</category>
			
			<author>kreisverband@gruene-essen.de</author>
			<pubDate>Fri, 12 Feb 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Schwarz-Gelb versetzt Solarwirtschaft in Essen Tiefschlag</title>
			<link>http://gruenerkv-essen.de/aktuelles/lesen/nachricht/schwarz-gelb-versetzt-solarwirtschaft-in-essen-tiefschlag.html</link>
			<description></description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
			<category>Sonstige Mitteilung</category>
			
			<author>kreisverband@gruene-essen.de</author>
			<pubDate>Fri, 12 Feb 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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