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Junge GRÜNE -
Kai Gehring -
Mehrdad Mostofizadeh
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Motorisierter Individualverkehr
Ruhralleeautobahn ist eine Fehlplanung
Anlässlich der Offenlegung der Pläne für die geplante Ruhrallee-Autobahn hat der Sprecher der GRÜNEN Ratsfraktion und Direktkandidat für die Landtagswahl, Mehrdad Mostofizadeh, das Projekt erneut scharf kritisiert:
Der geplante Tunnel unter der Ruhrallee werde den innerstädtischen Verkehr keineswegs entlasten, sondern im Gegenteil noch mehr Transitverkehr durch die Stadt führen.
„Es sind keine innerstädtischen Auf- und Abfahrten vorgesehen. Die Verkehrsbelastung auf der Ruhrallee wird also kaum abnehmen. Die Autobahn zerschneidet Stadtteile, zerstört das Ruhrtal und belastet massiv die Anwohnerinnen und Anwohner sowie die Umwelt. Das auf Baukosten von mindestens 265 Millionen Euro geschätzte Projekt ist auch angesichts der dramatischen Verschuldung des Bundes unverantwortlich. Das Geld sollte stattdessen für den total unterfinanzierten Schienenverkehr verwendet werden, beispielsweise für den RXX durchs Ruhrgebiet!“ so Mostofizadeh.
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Fahrradverkehr
Rad-Gehweg am Südufer des Rhein-Hernekanals hat neue Chance
Auf Initiative der GRÜNEN hat die Bezirksvertretung IV Borbeck sich einstimmig dafür ausgesprochen, den Bau eines Rad-Gehweges am Südufer des Rhein-Herne-Kanals wieder in den Plan für das Essener Radverkehrsnetz aufzunehmen.
Bereits im Februar hatte auch die Bezirksvertretung V Altenessen diesen Antrag einstimmig beschlossen. Damit sind die Weichen gestellt, dass diese Route wieder in die Planung des Essener Radwegenetzes aufgenommen wird.
Dazu erklären die GRÜNEN Bezirksvertreter Joachim Drell (Bezirk V) und Thorsten Drewes (Bezirk IV).
„Für Borbeck; Altenessen und Vogelheim wäre die Verwirklichung einer Südroute am Kanal unter Querung des Stadthafens sehr zu wünschen. Dass der RVR bereits einmal Zusagen zur Finanzierung gegeben hatte, unterstreicht die überörtliche Bedeutung dieses Abschnitts. Insgesamt handelt es sich um einen wichtigen Lückenschluss. Der Weg ist derzeit auf seiner gesamten Länge nur im Essener Abschnitt zwischen Hafenstraße und Verlängerung Levinstraße unterbrochen. Somit hätte diese Maßnahme als gemeinsamer Fuß- und Radweg einen erheblichen Wert für Freizeit und Tourismus im Essener Norden.“
GRÜNE freuen sich, dass dieses Projekt nicht mehr von CDU und FDP blockiert werden und hoffen auf eine baldige Hilfe des RVR.
GRÜNE für Rad-Gehweg am Südufer des Rhein-Hernekanals
GRÜNE setzen sich mit einem Antrag auf der Bezirksvertretungssitzung am 23.2. dafür ein, den Bau eines Rad-Gehweges am Südufer des Rhein-Herne-Kanals wieder in den Plan für das Essener Radverkehrsnetz aufzunehmen.
Dazu erklärt Bezirksvertreter Joachim Drell: „Für Altenessen und Vogelheim wäre die Verwirklichung einer Südroute unter Querung des Stadthafens erstrebenswert. Dass der RVR bereits einmal Zusagen zur Finanzierung gegeben hatte, unterstreicht die überörtliche Bedeutung dieses Abschnitts. Insgesamt handelt es sich um einen wichtigen Lückenschluss in der Gesamtstrecke. Der Weg ist derzeit auf seiner gesamten Länge nur im Essener Abschnitt zwischen Hafenstraße und Verlängerung Levinstraße unterbrochen. Somit hätte diese Maßnahme als gemeinsamer Fuß- und Radweg einen erheblichen Wert für Freizeit und Tourismus im Essener Norden und ist deshalb in die Zielplanung aufzunehmen.“
GRÜNE setzen auch darauf, dass sich die politischen Mehrheiten aus CDU und FDP, die die Planung des RVR seinerzeit verhindert haben, nicht mehr relevant sind und gehen davon aus, dass diese Planung, wenn auch verspätet, Mehrheiten finden wird.
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ÖPNV
Öffentlicher Personen Nahverkehr
Für die Hafenstraße Straßenbahn verlängern!
Nach dem ersten Spatenstich für das neue Rot-Weiß-Stadion brauchen Bergeborbeck und Vogelheim auch die Vorbereitung auf eine bessere Anbindung an das Straßenbahn- und Busnetz.
hier geht es weiter...
Was passiert weiter mit der Straßenbahn auf der Steeler Straße?
* Werden die Linien 109 und 103 weiterhin an jeder roten Ampel so lange warten müssen?
* Werden die Autos weiterhin die freie Fahrt der Straßenbahn behindern?
* Dürfen auf der Steeler Straße nur Autos schnell und zügig fahren?
GRÜNE sagen: Nein, das muss nicht sein.
Der Anfang ist gemacht: Am Steeler Verkehrsplatz wird zügig gebaut, die Haltestelle Wasserturm ist saniert.
Nun geht es um das Herzstück, vom Steeler Verkehrsplatz bis zur Haltestelle Schwanenbuschstrasse. Weiterhin setzen Grüne sich ein für die Einführung des rechnergesteuerten Betriebsleitsystems, um durch mehr Pünktlichkeit die Attraktivität des öffentlichen Personen-Nahverkehrs (ÖPNV) zu erhöhen.
Was heißt das im Einzelnen?
* Vorrangschaltung an allen Verkehrsampeln für die Straßenbahn
* Ausbau der Fahrgastinformationssysteme, vor allem Anzeige
der nächsten Fahrten an jeder Haltestelle
* Ausbau der Haltestellen für einen „barrierefreien Zugang“
Also: Die Linien 109 und 103 sind weiter zu modernisieren..
An erster Stelle ist die Steeler Strecke entsprechend weiter umzubauen..
Dies ist auch ein wichtiger Schritt zur Verbesserung und zum Ausbau des ÖPNV-Netzes insgesamt.
Wir von Bündnis90/Die Grünen fordern das schon lange und werden uns weiterhin dafür einsetzen.
Ihre Bezirksvertreter der GRÜNEN BV I und Christoph Kerscht (Ratsmitglied der GRÜNEN aus dem Stadtbezirk I)
Wir setzen uns u.a. ein für den Ausbau des ÖPNV, für bessere Verkehrsmöglichkeiten für Radfahrer und Fußgänger, gegen eine Autovorrangpolitik der Vergangenheit. Der Verkehr muss umweltfreundlicher und klimaschonender werden.
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Fußgänger
Vorrang für FußgängerInnen und RadfahrerInnen
Bei kurzen und mittleren Entfernungen ist das Fahrrad das Verkehrsmittel der Zukunft. Es ist nicht nur leise, sauber und preiswert, sondern fördert auch die Gesundheit jedes einzelnen Radlers und jeder einzelnen Radlerin. Die GRÜNEN haben sich daher in den letzen Jahren intensiv für ein funktionelles und sicheres stadtweites Radwegenetz eingesetzt. Bisher konnten über 180 Einbahnstraßen für den Radverkehr in Gegenrichtung geöffnet werden.
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Flugverkehr
GRÜNE Konzepte gegen die wachsende Fluglärmbelastung
Gestern Abend (12.8.2009) referierte der verkehrspolitische Sprecher der GRÜNEN Landtagsfraktion, Horst Becker, auf Einladung der Essener GRÜNEN über Strategien zur Fluglärmbekämpfung in Essen.








