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Mehrdad Mostofizadeh
Kristina Schröder? Nicht meine Ministerin!

Grüne unterstützen Kampagne gegen die Frauen- und Familienministerin.
A 52: Bürgerversammlung schreibt offenen Brief an Ratsmitglieder
Auf einer Bürgerversammlung in Altenessen am 26.3. informierte die Bürgerinitiative "Stoppt A 52" über den letzten Planungsstand der A52 in Essen und Umgebung. Im Ergebnis verabschiedeten die über 80 Teilnehmerinnen und Teilnehmer einstimmig folgenden offenen Brief an die Ratsmitglieder der Stadt Essen:
A 52: Guter Rat ist gefragt!
In Essen haben wir gerade ein Problem zufällig aufgedeckt: Ein Tunnelversprechen ist geplatzt! Vereinbart war für Altenessen ein Tunnelstück im bergmännischen Vortrieb.
Auch in Gladbeck ist das Tunnelversprechen - der Türöffner für den Autobahnbau – letztlich unverbindlich. Wer für den Autobahnbau stimmt, kauft ohne vorliegende Planung die Katze im Sack!
Klimaschutzgesetz - NRW setzt Standards

Zu der Anhörung zum Klimaschutzgesetz erklärt Wibke Brems MdL, Klimaschutz- und energiepolitische Sprecherin:
Straßenstrich
Grüner Einsatz für den Standort hat sich gelohntAuf positive Resonanz der grünen Ratsfraktion ist das öffentliche Lob und Interesse anderer Städte und Länder für die erfolgreiche Umsiedlung des Straßenstrichs von der Pferdebahn an die Gladbecker Str. (B 224) gestoßen. Die Fraktionsvorsitzende, Hiltrud Schmutzler-Jäger, stellt mit einem Blick zurück fest:
„Trotz anfänglich heftiger Widerstände aus der Politik und dem Umfeld, hat sich nun gezeigt, dass sich das Durchhaltevermögen der Stadt und der Grünen als richtig erwiesen hat. Dabei ist der Umzug des Straßenstrichs nicht nur aus der Sicht der Ordnungskräfte, sondern insbesondere auch für die betroffenen Frauen der richtige Schritt gewesen, weil sich das Sicherheitsrisiko durch Gewaltdelikte nachweislich erheblich verringert hat.“
Die sozialpolitische Sprecherin, Christine Müller-Hechfellner, macht noch einmal deutlich: „Es hat sich gezeigt, dass Straßenprostitution zwar nicht aus einer Großstadt zu verdrängen ist, aber ihre Abwicklung unter kontrollierten Bedingungen so gestaltet werden kann, dass sowohl die Frauen vor Übergriffen weitgehend geschützt als auch das Umfeld nicht unerträglich belastet wird.“
Weitere Nachfragen richten Sie bitte direkt an
Hiltrud Schmutzler-Jäger (0177-6521393 oder
Christine Müller-Hechfellner 0163-5903100)








