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Mehrdad Mostofizadeh
Kristina Schröder? Nicht meine Ministerin!

Grüne unterstützen Kampagne gegen die Frauen- und Familienministerin.
A 52: Bürgerversammlung schreibt offenen Brief an Ratsmitglieder
Auf einer Bürgerversammlung in Altenessen am 26.3. informierte die Bürgerinitiative "Stoppt A 52" über den letzten Planungsstand der A52 in Essen und Umgebung. Im Ergebnis verabschiedeten die über 80 Teilnehmerinnen und Teilnehmer einstimmig folgenden offenen Brief an die Ratsmitglieder der Stadt Essen:
A 52: Guter Rat ist gefragt!
In Essen haben wir gerade ein Problem zufällig aufgedeckt: Ein Tunnelversprechen ist geplatzt! Vereinbart war für Altenessen ein Tunnelstück im bergmännischen Vortrieb.
Auch in Gladbeck ist das Tunnelversprechen - der Türöffner für den Autobahnbau – letztlich unverbindlich. Wer für den Autobahnbau stimmt, kauft ohne vorliegende Planung die Katze im Sack!
Klimaschutzgesetz - NRW setzt Standards

Zu der Anhörung zum Klimaschutzgesetz erklärt Wibke Brems MdL, Klimaschutz- und energiepolitische Sprecherin:
Solidaritätsbesuch der Steeler GRÜNEN bei Hertie
Mit großer Betroffenheit haben die Essener GRÜNEN auf das endgültige Aus für Hertie reagiert. Die Fraktionssprecherinnen Hiltrud Schmutzler-Jäger und Christine Müller-Hechfellner sowie die GRÜNE Bezirksvertreterin Irene Kunze informierten sich am 23.5.2009 in Steele bei einem Besuch bei Hertie über die aktuelle Lage und die Aussichten für die Beschäftigten.Fraktionsvorsitzende und OB-Kandidatin Hiltrud Schmutzler-Jäger zieht als Fazit: „Durch Missmanagement und ‚Heuschreckengebaren’ von Dawnay Day werden Arbeitsplätze von langjährigen Angestellten vernichtet, für die es kaum Ersatz geben wird. Außerdem wird die Schließung von Hertie in Steele eine Lücke im Angebot von Gütern des täglichen Bedarfs hinterlassen.“ Das sei ein Nachteil für die Menschen im Stadtbezirk, die auf kurze Wege angewiesen seien und schwäche Steele in seiner Funktion als Versorgungszentrum, ergänzt Bezirksvertreterin Irene Kunze.
Deprimierend ist für die GRÜNEN Kommunalpolitikerinnen, dass durch die Insolvenz von Hertie wohl wenig Möglichkeiten bestehen, die Folgen des Jobverlustes für die Betroffenen abzumildern. „Eigentlich ist Arcandor als ehemaliger Mutterkonzern in der Pflicht, noch etwas für die Hertie-Beschäftigten zu tun, denn die meisten waren viele Jahre bei Karstadt beschäftigt“, sagt Ratsfrau Christine Müller-Hechfellner.
Für Rückfragen steht Ihnen gerne zur Verfügung:
Hiltrud Schmutzler-Jäger, 0177 6521 393
Christine Müller-Hechfellner, 0163 590 3100









