Kristina Schröder? Nicht meine Ministerin!

Grüne unterstützen Kampagne gegen die Frauen- und Familienministerin.

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A 52: Bürgerversammlung schreibt offenen Brief an Ratsmitglieder

Auf einer Bürgerversammlung in Altenessen  am 26.3. informierte die Bürgerinitiative "Stoppt A 52" über den letzten Planungsstand der A52 in Essen und Umgebung. Im Ergebnis verabschiedeten die über 80 Teilnehmerinnen und Teilnehmer einstimmig folgenden offenen Brief an die Ratsmitglieder der Stadt Essen:

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A 52: Guter Rat ist gefragt!

In Essen haben wir gerade ein Problem zufällig aufgedeckt: Ein Tunnelversprechen ist geplatzt! Vereinbart war für Altenessen ein Tunnelstück im bergmännischen Vortrieb.

Auch in Gladbeck ist das Tunnelversprechen - der Türöffner für den Autobahnbau – letztlich unverbindlich. Wer für den Autobahnbau stimmt, kauft ohne vorliegende Planung die Katze im Sack!

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23. Januar 2012

Klimaschutzgesetz - NRW setzt Standards

Zu der Anhörung zum Klimaschutzgesetz erklärt Wibke Brems MdL, Klimaschutz- und energiepolitische Sprecherin:

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Piraten und GRÜNE -Gemeinsamkeiten und Unterschiede - ein Diskussionspapier

Ruhralleeautobahn – Nein Danke

Kulturloge Ruhr

Kultur kann schön sein, aber nicht alle können sich Eintrittskarten leisten.  An dieser Stelle setzt die Kulturloge Ruhr an unter dem schönen Motto „Kultur erleben - unabhängig vom Einkommen!“

Suche in http://gruenerkv-essen.de/

Das GRÜNE Energiekonzept jenseits von Uran, Kohle und Öl

Anti-Atom-Demo in Ahaus, Dezember 2010

Anti-Atom-Großdemo Köln März 2011

27. Juli 2010

GRÜNE: Baumfällungen auf Zeche Carl unangemessen

Auch wenn die Baumfällungen auf dem Gelände der Zeche Carl  zwischen dem alten Kesselhaus und der Altenessener Handwerkerinitiative jetzt gestoppt werden konnten, kann auf Kritik an der ungenauen Auftragsvergabe seitens der städtischen Immobilienwirtschaft leider nicht verzichtet werden.
Augenscheinlich hatte die EABG - Essener Arbeits- und Beschäftigungsgesellschaft seitens der Stadt den Auftrag erhalten, das denkmalgeschützte Kesselhaus von überflüssigen Baum-  und Pflanzenwuchs zu bereinigen.

Dazu erklärt Walter Wandtke, GRÜNES Ratsmitglied.
„Tatsächlich aber wachsen bis jetzt auf dem Kesselhausdach und in dessen Mauerfugen weiterhin jede Menge das Gebäude zerstörender Pflanzen und Bäume.
Die Mitarbeiter der EAGB gingen wohl davon aus, einen Auftrag für die Beseitigung aller ( – auch der völlig gesunden ) Bäume auf der Fläche neben dem Kesselhaus erhalten zu haben. Auch wenn die dort noch befindlichen Bäume noch nicht unter die Baumschutzsatzung fallen, hätte das Beseitigen dieses Restwaldareals einen negativen Einfluss auf die Gesamterscheinung des Zeche Carl Ensembles bewirkt.

Nach den Erfahrungen der unabgesprochenen, seinerzeit von der BV V deutlich kritisierten Platanenfällungen am Hauptzugang zum Casinogebäude erleben wir jetzt ein neues Beispiel nicht koordinierten und kommunizierten Verwaltungshandeln an der Zeche Carl.“

Wenn laut Ankündigung der Immobilienverwaltung im September weitere Fällungen vorgenommen werden sollen, steht die Verwaltung in der Pflicht, diesmal NutzerInnen der Zeche Carl und zuständigen politischen Gremien wie der BV 5 vorher genauer zu erläutern, was sie mit dem Gelände vorhat.


Für weitere Informationen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung:
Walter Wandtke (Ratsmitglied), Tel.: 0201-357431

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