Grünes Kino: 10 Milliarden- wie werden wir alle satt?

Am 27. Juli um 20.00 Uhr startet mit „10 Milliarden“ wieder das Grüne Kino im Filmstudio im Glückaufhaus an der Rüttenscheider Str. 2

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RECYCLING: GRÜNE SAMMELN ALTHANDYS

Die Essener Grünen sammeln nicht mehr gebrauchte Handys. Werktags zwischen 9 und 16 Uhr können die Althandys samt Netzteilen im Grünen Zentrum am Kopstadtplatz 13 abgegeben werden.

mehr Handy-Recycling....



Hilfe für Nepal nach dem Erdbeben

Unter diesem Link gibts Möglichkeiten zur schnellen Hilfe
20. Januar 2015

Keine neue Autobahn A 52 durch unsere Stadt

Einspruch erheben beim
Planfeststellungsverfahren
zur A 52!

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TTIP und CETA stoppen - nur fairer Handel ist freier Handel!


GRÜNE unterstützen Spendenaktionen für Neupflanzungen

Stadt Essen -
Kontonummer: 255836
BLZ: 360 501 05 (Sparkasse Essen) oder
IBAN: DE13360501050000255836;
Verwendungszweck: Spenden Sturmschäden

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Kommunalwahlprogramm der GRÜNEN für Essen 2014 - 2020

 


Kulturloge Ruhr

Kultur kann schön sein, aber nicht alle können sich Eintrittskarten leisten.  An dieser Stelle setzt die Kulturloge Ruhr an unter dem schönen Motto „Kultur erleben - unabhängig vom Einkommen!“

Suche in http://gruenerkv-essen.de/

35 Jahre Bündnis 90 / Die Grünen - der Film

Die nächsten Termine

Juli

Borbecker Treff der GRÜNEN

09. Juli 20:00  Uhr - 22:00  Uhr
 Stadtbezirk IV
Gasthof Krebs, Borbecker. Str. 180

Grüner Stammtisch Mitte

14. Juli 20:00  Uhr - 22:00  Uhr
 Stadtbezirk I
Warsteiner Stuben, Steeler Str./Herwarthstr

Grüne SeniorInnen Stammtisch

15. Juli 18:00  Uhr - 18:30  Uhr
 AG GRÜNE Alte
"Church", III. Hagen 39 am Salzmarkt

AG Nachhaltigkeit/Umweltschutz der GRÜNEN diskutiert Vertragslandwirtschaft und bedrohte Biodiversität

15. Juli 19:30  Uhr - 20:00  Uhr
 AG Umwelt und Naturschutz
Grünes Zentrum Kopstadtplatz 13

Für ein Europa - bei dem niemand untergeht

14. April 2015

Who is who bei den Essener GRÜNEN - wir stellen uns vor.

Who is who bei den Essener GRÜNEN

- wir stellen uns vor...
Neuauflage 4-2015

8. April 2015

Essener Umweltpreis zu vergeben

Gesucht werden für 2015 nicht vereinsmäßig organisierte Umweltgruppen und ihre Projekte wie  z.B.: Transition Town Projekte, Urban Gardening und Schnippeldiscos….

Ein Preisgeld von 10.000 EURO winkt, gestiftet von den Stadtwerken.


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Insbesondere Simone Raskob, Umwelt- und Baudezernentin der Stadt und Ratsherr Rolf Fliß, grünes Mitglied im Umweltausschuss, freuen sich, dass auch 2015 wieder ein "Essener Umweltpreis" vergeben werden kann.

Geburt einer GRÜNEN Insel im Roten Meer

30 Jahre GRÜNE Ratsfraktion in Essen

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18. Oktober 2011

Facebook, was weißt du über mich?

Jede Bürgerin und jeder Bürger hat ein Recht darauf zu erfahren, welche Daten von ihr oder ihm gespeichert werden. Dies gilt nicht nur für staatliche Stellen, sondern selbstverständlich auch gegenüber Unternehmen. Wir erklären dir hier, wie du von Facebook verlangen kannst, dir deine gespeicherten Daten zur Verfügung zu stellen.

07.10.11
In den letzten Monaten wurde viel diskutiert über das datenhungrige soziale Netzwerk Facebook. Diese Diskussion ist notwendig, denn so bereichernd und positiv Facebook für die Kommunikation ist, so bedenklich ist doch die Datensammelwut dieses Unternehmens.

Hier findest du eine Möglichkeit, Druck auf Facebook auszuüben: Mach von deinem Recht Gebrauch und fordere deine personenbezogenen Daten an! Du wirst dich wundern, was Facebook alles über dich weiß. Neben Daten zu Statutsmeldungen, Verlinkungen und Likebuttons werden auch Chatverläufe und Informationen zu deinen Freundinnen und Freunden gespeichert. Facebook zeichnet so ein erschreckend detailliertes Bild deiner Identität im Netzwerk a


Bis zu 1000 Seiten gesammelter Daten
Nach der europäischen Datenschutzrichtlinie hat jeder Mensch das Recht, eine Kopie der Daten zu bekommen, die ein Unternehmen über ihn oder sie speichert. Das gilt natürlich auch für deine Daten bei Facebook. Da das Unternehmen seine Europazentrale in Irland hat, besitzt du automatisch einen Vertrag mit "Facebook Ireland Ltd". Du kannst dich somit auf europäische Datenschutzbestimmungen berufen.

Auch wer nur kurz bei Facebook angemeldet war und die Seite selten nutzt, wird sich über die Menge der Daten wundern. Schnell kommen da etwa 1000 Seiten an Logindaten, Daten zu geposteten Statusmeldungen, Verlinkungen und Likebuttons zusammen, wie ein Beispiel aus Österreich jüngst zeigte. Es handelt sich dabei nicht nur um Daten, die du selbst bei Facebook hinterlegt hast, sondern auch um Daten, die andere Nutzerinnen und Nutzer über dich eingestellt haben. Hierzu zählen die synchronisierten Adressverzeichnisse oder das "taggen" (markieren) von Personen auf Bildern und Orten.


So füllst du das Online-Formular aus
Was Facebook genau über dich weiß, kannst du jetzt ganz einfach erfragen. Hierzu musst du lediglich das gut versteckte Onlineformular ausfüllen und deinen eingescannten Personalausweis in Kopie anhängen. Dies ist laut Facebook nötig, damit deine Identität verifiziert werden kann. Alle Informationen außer deinem Namen, dem Geburtsdatum und dem Foto kannst du allerdings verpixeln. Auch wenn Facebook dir zusichert, die Daten nicht zu speichern, solltest du das tun, besonders beim Neuen Personalausweis sollten alle weiteren Informationen unleserlich gemacht werden.

Du musst jetzt einfach die wenigen Felder des Onlineantrags ausfüllen, dein Geburtsdatum auf deinem Profil korrigieren, falls du ein falsches angegeben hast, und ein Bild deines Ausweises anhängen. Dabei reicht ein einigermaßen erkennbares Handyfoto.

Das Gesetz, auf das du dich berufen musst (ansonsten nimmt Facebook die Anfrage auch nicht an), ist für EU-Bürger: "Art. 12 Directive 95/46/EG", oder "Section 4 DPA".

Das alles kommt jetzt in Facebooks Onlineformular.

Der Ansturm der letzten Tage hat bewiesen, dass Facebook nicht in der Lage ist, der gesetzlichen Informationsfrist von 40 Tagen nachzukommen. Auch nach den ersten Antwortmails, die dir sagen, dass viele Informationen schon über deinen Account ersichtlich sind, solltest du hartnäckig bleiben und auf die Herausgabe aller Daten bestehen. Zur Not kannst du damit drohen, dich bei der irischen Datenschutzkommission ("Irish Data Protection Comission") zu beschweren.


Nicht aussteigen, sondern von innen verändern
Mit deiner Anfrage zeigst du Facebook, dass dir Datenschutz wichtig ist. Hilf mit, diesen Aufruf zu verbreiten und bitte deine Bekannten ebenfalls eine solche Anfrage zu stellen. Spürt das Unternehmen, dass ein Großteil seiner Nutzer eine solchen laxen Umgang mit seinen Daten ablehnt und aktiv und regelmäßig nachfragt, besteht die Chance, dass sich etwas ändert. Datenkraken wie Facebook reagieren nur auf den Druck vieler.

Weitere Informationen findest du auch auf der Homepage Europe vs. Facebook.



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